Zitronen-Knoblauch-Kur zur Regeneration des Körpers

Zitronen-Knoblauch-Kur zur Regeneration des Körpers

Die Zitronen-Knoblauch-Kur ist ein Hausmittel aus der Volksheilkunde. Die Kur wirkt wie ein Jungbrunnen, heisst es. Sie befreie den Körper von Kalkablagerungen, führe also eine Art innere Entkalkung durch, was sich äusserst positiv auf das Herz-Kreislauf-System, aber auch auf die Gelenke und das Gehirn auswirken kann. Die dreiwöchige Kur kann mehrmals wiederholt werden. Sie erfordert nur wenige Zutaten und ist schnell zubereitet.

Gerne teilen wir den Fachartikel aus der Zeitschrift Natur & Heilen mit Euch! Die Knoblauch-Zitronen-Kur gehört schon seit Generationen zu unserer Familie. Wir nehmen dieses wunderbare Getränk jeden Morgen zu uns. Es ist für uns ein Immunbooster pur!

Wenn es uns möglich ist und wir Ingwer, Kurkuma und Schwarzen Pfeffer in nachweisbarer 100%igen Bioqualität hinzufügen können, tun wir das mit großer Freude!

So, nun könnt Ihr nachlesen, was das für ein Wundertrunk ist! 🙂

So wirkt die Zitrone in der Zitronen-Knoblauch-Kur

Schon allein die gesundheitlichen Eigenschaften der Zitrone sind beeindruckend, wie Sie ausführlich im vorigen Link erfahren. Dabei ist es nicht nur das Vitamin C, das aus der Zitrone ein heilsames Lebensmittel macht, sondern auch die sekundären Pflanzenstoffe (z. B. die beiden Flavonoide Naringenin und Hesperitin). Diese befinden sich insbesondere in der Schale der Frucht – und genau diese wird in der Zitronen-Knoblauch-Kur komplett mitverwendet. Die Schale der Zitrone soll ausserdem im Vergleich zur Grapefruit- und Mandarinenschale deutlich mehr gesundheitsfördernde Substanzen enthalten.

In ihrer Gesamtheit wirken die genannten Stoffe stark antioxidativ, so dass sie den Organismus vor Schäden durch oxidativen Stress schützen können. Oxidativer Stress wiederum ist eine der Hauptursachen der meisten chronischen Erkrankungen und steht auch am Anfang einer Arterienverkalkung (Arteriosklerose), so dass schon allein dieser Wirkmechanismus an der Entkalkung der Blutgefässe beteiligt sein könnte bzw. diese von vornherein verhindert oder zumindest hemmt.

Da die Flavonoide in der Zitronenschale ausserdem den Blutzuckerspiegel im Rahmen halten, der andernfalls (wenn er zu hoch ist) den Blutgefässen schaden würde, wirkt die Zitronen-Knoblauch-Kur auch auf diese Weise einer Verkalkung der Blutgefässe entgegen. Ja, ein chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel gilt inzwischen sogar als einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung einer Arteriosklerose bei Diabetikern.

Des Weiteren wirken die Zitrusflavonoide blutverdünnend; sie fördern die Durchblutung und entspannen die Blutgefässe. Auch diese drei Wirkmechanismen helfen bei der Prävention oder Therapie von verkalkten Arterien.

Ein „kleiner“ Zusatzeffekt der Zitronen-Knoblauch-Kur ist ihr krebshemmendes Potenzial. Aus Studien weiss man, dass Menschen, die häufig Zitrusfrüchte essen, ein geringeres Krebsrisiko haben.

So wirkt der Knoblauch in der Zitronen-Knoblauch-Kur

Der Knoblauch ist im Gegensatz zur Zitrone schon sehr bekannt, was seine positive Wirkung auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit betrifft. In Sachen Blutdruck beispielsweise gilt, dass Personen, die reichlich Knoblauch essen, meist einen gesünderen Blutdruck haben als Leute, die seltener zu der würzigen Knolle greifen.

Doch auch konkret zur Wirkung des Knoblauchs auf die Verkalkung der Blutgefässe liegen Studien vor. So soll der Knoblauch nicht nur das Arteriosklerose-Risiko senken, sondern bei einer bestehenden Arteriosklerose sogar eine leichte Rückbildung bewirken. Dies war zumindest bei Teilnehmern einer Studie der Berliner Charité im Jahr 1999 der Fall, als diese vier Jahre lang hochdosiertes Knoblauchpulver eingenommen hatten .

Fünf Jahre später veröffentlichten ebenfalls Berliner Forscher zwei Laborstudien, in denen sich zeigte, dass Knoblauchextrakt die Calciumbindung an die Blutgefässe verhindern konnte, ein Mechanismus, der an der Bildung der Arteriosklerose beteiligt ist.

2006 zeigten Wissenschaftler aus den USA, dass die Gabe von Knoblauch begleitend zu einer Statintherapie deutliche Vorteile mit sich brachte und die Hemmung der arteriosklerotischen Prozesse in den Blutgefässen unterstützte.

In einem etwas aktuelleren Review von 2016 untersuchte man die Auswirkungen des Knoblauchs auf verschiedene Parameter wie Blutdruck, Cholesterinspiegel, Entzündungswerte und Koronarkalk (Grad der Verkalkung der Herzkranzgefässe). Der Knoblauch konnte den Blutdruck (um bis zu 16 mm Hg) sowie den Cholesterinspiegel (um bis zu 29,8 mg/dl) senken. Allerdings zeigten sich die besten Effekte, wenn gereifter Knoblauchextrakt verwendet wurde. 

Dieser spezielle Extrakt (Aged Garlic Extract, AGE) konnte auch die Verkalkung der Herzkranzgefässe positiv beeinflussen, so dass ein solches Präparat z. B. im Anschluss an die Zitronen-Knoblauch-Kur dauerhaft eingenommen werden könnte. Denn auch andersartige, also kalkfreie Ablagerungen können mit dem Aged Garlic reduziert werden, wie eine Studie kalifornischer Forscher zeigte (6):

55 Patienten mit metabolischem Syndrom (durchschnittlich 58 Jahre alt) nahmen täglich 2.400 mg AGE oder ein Placebopräparat ein. Nach etwa einem Jahr untersuchte man die Ablagerungen ihrer Herzkranzgefässe. Es zeigte sich, dass der AGE besonders die sog. Low Attenuation Plaques (LAP) reduzieren konnte. Bei LAPs handelt es sich um lipidreiche, aber kalkarme Ablagerungen, die sogar enger mit dem Herzinfarktrisiko korrelieren als eine Verkalkung. Es gilt daher: Je mehr LAPs, umso höher das Infarktrisiko.

Im Jahr 2016 erschien eine randomisierte kontrollierte Studie, in der man sogar konkret die Kombination aus Zitronensaft und Knoblauch untersuchte, allerdings nicht in Bezug auf eine Verkalkung, sondern bei Patienten, die zu hohe Blutfettwerte hatten (7). Da hohe Blutfettwerte aber als Risikofaktor für eine Arteriosklerose gelten, möchten wir die Untersuchung dennoch vorstellen: Die Teilnehmer wurden in vier Gruppen aufgeteilt:

  1. Gruppe 1 erhielt täglich 20 g Knoblauch und 1 EL Zitronensaft.
  2. Gruppe 2 erhielt täglich 20 g Knoblauch.
  3. Gruppe 3 erhielt täglich 1 EL Zitronensaft.
  4. Gruppe 4 erhielt weder noch.

Nach 8 Wochen wurde das Blut der Probanden analysiert. Erstaunlicherweise stellte man in Gruppe 1 eine im Vergleich zu allen anderen Gruppen signifikante Senkung des Gesamtcholesterinspiegels, des LDL-Cholesterins und des Fibrinogens fest. Ein sinkender Fibrinogenwert deutet auf ein „dünneres“ Blut hin.

Auch der Blutdruck und sogar das Körpergewicht sanken in Gruppe 1 deutlicher als in den Gruppen 3 und 4. Es scheint also absolut sinnvoll zu sein, Knoblauch und Zitronensaft nicht einzeln einzunehmen, sondern kombiniert – zum Beispiel in Form der Zitronen-Knoblauch-Kur.

Superfoods unterstützen die Wirkung der Zitronen-Knoblauch-Kur

Das Ergebnis der Zitronen-Knoblauch-Kur wird durch die Kombination mit bestimmten heilenden Superfoods (Ingwer, Kurkuma und schwarzem Pfeffer) noch zusätzlich verbessert:

So stoppt Ingwer Ablagerungen in den Blutgefässen

Ingwer wirkt u. a. entzündungshemmend, antioxidativ, krebshemmend und schmerzstillend. In einer Übersichtsarbeit von 2018 findet man ferner eine Zusammenfassung, über welche Wirkmechanismen Ingwer und sein Hauptwirkstoff, das 6-Gingerol, konkret einer Arteriosklerose engegenwirken können. 

So verhindert Ingwer beispielsweise durch seine antioxidativen Eigenschaften die Lipidperoxidation, also die Schädigung körpereigener Lipide durch freie Radikale, ein Prozess, der zur Entstehung von Ablagerungen an den Blutgefässwänden beiträgt. Darüber hinaus wirkt Ingwer blutverdünnend und cholesterinsenkend, ebenfalls zwei Eigenschaften, die auf eine Arteriosklerose hemmend einwirken.

So hemmt Kurkuma eine Arteriosklerose
Auch Kurkuma wirkt entzündungshemmend (17) und antioxidativ und daher schon allein über diese beiden Eigenschaften anti-arteriosklerotisch. Zusätzlich verhindert Curcumin – ein wichtiger Wirkstoffkomplex in Kurkuma – die Ansammlung von Cholesterin in den Zellen der Blutgefässwände.

Zu diesem Zweck fördert es den sog. Cholesterinefflux, also das Hinausfliessen des Cholesterins aus der Blutgefässwand, so dass es dort auch nicht mehr zu Ablagerungen beitragen kann (15). Der Begriff Efflux stammt vom lateinischen Wort effluere, das hinausfliessen oder auslaufen bedeutet.

Es gilt: Je stärker der Cholesterinefflux, umso niedriger das Infarktrisiko (16). Kurkuma ist daher in einer Kur zur „Entkalkung“ genau richtig!

So wirkt schwarzer Pfeffer einer Verkalkung entgegen
Schwarzer Pfeffer verstärkt die Wirkung von Kurkuma, wirkt selbst aber ebenfalls einer Verkalkung im Körper entgegen (15) – und zwar folgendermassen:

Schwarzer Pfeffer verbessert laut Tierstudien zunächst die Blutfettwerte einschliesslich des Cholesterinspiegels, hemmt überdies die Blutgerinnung (verdünnt also das Blut) und fördert – genau wie Kurkuma – den Cholesterinefflux.

Zusätzlich reduziert Piperin – der Wirkstoff im schwarzen Pfeffer – die Ausbreitung bestimmter Zellen in der Blutgefässwand (die glatten Gefässmuskelzellen), die an der Bildung der arteriosklerotischen Ablagerungen beteiligt sind.

Es gibt also keinen Zweifel mehr daran, dass die Rezeptur der Zitronen-Knoblauch-Kur tatsächlich eine sehr intelligente Mischung darstellt und sehr gut zur Verbesserung des Gesundheitszustandes eingesetzt werden kann.

Wir bereiten den Trunk am Versandtag frisch zu! Das Elixier wird zwischen Montag und Donnerstag versendet. Hier geht zu diesem Wundertrunk:

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